Am Fettdonnerstag ging im Sperberweg bei den Stufen 5 – 7 die Post ab.

Zunächst hatten die Schülerinnen und Schüler der 5. Stufe die Möglichkeit, am Dienstagnachmittag im Forum der Walther-Dobbelmann-Straße Karneval zu feiern. Schülerinnen und Schüler der 7. Stufe hatten diese Feier gemeinsam mit Frau Wolf und Frau Wand organisiert. Neben Getränken, die zu einem geringen Preis erworben werden konnten, gab es Knabbergebäck und jede Menge Spaß. Beim Partnertanz zeigten manche eine solche Ausdauer und Geschicklichkeit, dass er schließlich sogar abgebrochen werden musste. Anschließend wurden die besten Kostüme prämiert und dann wurde ausgiebig getanzt.

Am Ende bestanden dann alle darauf, dass die Robbe getanzt wurde. Bei diesem Tanz warfen sich – zur Überraschung der Kolleginnen und Kollegen, die nicht in der 5. Stufe unterrichten und dies von der gemeinsamen Klassenfahrt kannten –  die Schülerinnen und Schüler auf den Boden und ahmten die Bewegungen einer Robbe nach. Dieser Tanz rundete eine rundum gelungene Party ab.

Doch damit nicht genug. Zwei Tage später ging es weiter. Am Fettdonnerstag wurde bei den 6ern und 7ern in den ersten beiden Stunden zwar noch tüchtig gelernt. Die 5er feierten dagegen bereits auf ihrer Etage. Alle 5te Klassen begannen mit einem gemeinsamen Frühstück in ihren Klassenräumen und bauten in der 2. Stunde dann alles für ihre Karnevalsparty um. Ein Klassenraum wurde zur Disko, einer zum Bastel-, einer zum Spieleraum und in einem konnten die Schüler chillen, wenn es ihnen woanders zu lebendig zuging.

Nach der ersten Pause ging es dann bei allen Stufen ab, wobei sich insbesondere die 7er dadurch auszeichneten, dass sie regelmäßig alle Schülerinnen und Schüler und auch viele Lehrer(innen) dazu brachten, mit einer Polonaise durchs Haus zu ziehen.

Um 10.30 Uhr trafen sich dann alle Klassen und Lehrerinnen und Lehrer bei bestem Wetter auf dem Schulhof, um dort nach Musik gemeinsam abzurocken. Da wurde dann auch deutlich, welche Vielfalt an Kostümen – auch bei Lehrern und Lehrerinnen – vorhanden war.

Das anschließende Aufräumen klappte völlig unkompliziert. Es war ein wundervoller und ausgelassener Start in die freien Karnevalstage.

Stolberg Alaaf.

Fotos: SGS