Schülerinnen und Schüler der Gruppe „Praktischer Naturschutz“ über die Projekttage 2019

wir haben das Projekt „Praktischer Naturschutz“ gewählt.

„Am ersten Tag der Projektwoche fanden wir es schön, den Schulgarten neu zu machen“ (Kolja und Tim). Dort haben wir aufgeräumt, Unkraut gezupft und die Pflanzen mit Wasser versorgt. Am Schulteich haben wir das Wasser aufgefüllt und die Pflanzen geschnitten. Einige haben ein Beet umgegraben und Sträucher umgepflanzt. Außerdem haben wir die Buchsbaumsträucher abgeschnitten.

Danach haben wir Schwalbennester gebaut. Aus Gips, getrocknetem Gras und Kohle haben wir sie auf einer Holzplatte mit einem Viertel von einer Styroporkugel modelliert. Oben haben wir ein Einflugloch reingeschnitten und am Schluss die zweite Holzplatte angeschraubt.

Später haben wir Johannis- und Stachelbeeren geerntet, mit Quark vermischt und gegessen.

Am Mittwoch, dem zweiten Tag der Projekttage, waren wir auf der Obstwiese und haben „die Bäume auf Vordermann gebracht, so dass sie in diesem Jahr gut Äpfel tragen“. Wir haben die störenden Äste aus den Bäumen geschnitten und die Umrandungen repariert. Die Bäume wurden (zumindest manche) mit Fahrradreifen befestigt.

Als wir wieder in der Schule waren, gab es noch Eis und Melone. Danach sind wir wieder in den Schulgarten gegangen und haben die Schwalbennester fertig gebaut.

Am dritten Tag waren wir bei einem Hobby-Imker in der Nähe der Obstwiese. Wir haben selber Honig gemacht und viel über Bienen gelernt. Wir haben beim Entdeckeln der Waben und beim Schleudern geholfen. Zum Schluss haben wir alle ein Honigbrot gegessen. Jeder von uns durfte ein Glas Honig mitnehmen.

„Am besten hat mir das mit dem Honig gefallen.“ Emily

„Am besten hat mir das Herstellen des Honigs gefallen, weil das Spaß gemacht hat“ (Ronja und Alicia).

„Am dritten Tag den Honig selber zu machen, hat mir am besten gefallen“ (Benedikt).

„Es hat Spaß gemacht den Honig zu schleudern, außerdem dass wir so viele Ausflüge gemacht haben. Was mir ebenfalls Spaß gemacht hat war, dass wir den Schulgarten gesäubert haben. Das schlechteste war, dass wir nicht so viele Pausen hatten“ (Nils, Luca und Matti).

„Uns hat in diesen Projekttagen das Honigschleudern und das Bauen der Mehlschwalbennester am meisten Spaß gemacht. Nach unserer Meinung müsste an diesem Projekt nichts geändert werden“ (Tim und Jonas).