Island 09.-13.09.2019

– Donnerstag 12. Dezember 2019 –

Wir starteten heute gegen 9:00 Uhr. Von der Schule aus ging es mit dem Bus auf den amerikanischen Kontinent. Dort gingen wir von der europäischen Kontinentalplatte über eine Brücke zur amerikanischen.

Brücke zwischen den Kontinenten

Anschließend fuhren wir mit dem Bus zu einem Ort, an dem man bei diesen kalten Temperaturen am liebsten bleibt, auch wenn es nach verrotteten Eiern riecht, zu den heißen Quellen. Die Wege zwischen den Quellen waren sehr glatt, trotzdem kamen alle unverletzt an der Forschungsstation an.

Warme Quellen in der Kälte

In der Forschungsstation machten wir eine kleine Pause und ließen uns die Arbeit der Station erklären. Anschließend erkundeten wir die Station auf eigene Faust. Nach unserer Erkundungstour fuhren wir zurück zur Schule. An der Schule angekommen gingen manche mit ihren Austauschülern nachhause.

In der Forschungsstation

Um 18:00 Uhr trafen wir uns wieder in der Mensa der Schule. Wir aßen gemeinsam mit unseren Austauschülern und deren Familien ein traditionelles isländisches Essen, was weder uns Deutsche noch den Isländern super gut schmeckte. Nach dem Essen und einer Präsentation gingen wir alle zusammen schwimmen. Jedoch muss man sich in isländischen Schwimmbädern nackt duschen, die Kontrolleure der Schwimmhalle erlaubte uns aber im Notfall unsere Bikinis anzulassen. Im Außenbereich gab es zwei warme Becken, zwei Becken mit einer Temperatur von ca. 42°C, ein kaltes Becken mit Basketballkorb und ein Becken mit einer Temperatur von 4°C. Um 22:00 Uhr verließen wir die Schwimmhalle, doch bevor wir gingen, verabschiedeten wir uns noch von allen, da wir sie nicht mehr sehen werden. Durch unsere emotionale Verabschiedung lernten wir eine neue Seite der Isländer kennen, was dazu führt, dass wir uns noch mehr wünschten, mehr Zeit mit allen verbringen zu können. Nachdem sich dann unsere Wege getrennt hatten und wir uns von denen verabschiedet hatten, die wir zum letzten Mal sahen, begannen wir bei unseren Austauschschülern unsere Koffer zu packen und probierten dann einige Stunden zu schlafen.