Abiturfeier 2026 war durch sehr wertschätzende und amüsante Reden geprägt

Abiturfeier 2026 war durch sehr wertschätzende und amüsante Reden geprägt

Am Samstag, dem 4. Juli 2026, war es für die Abiturientinnen und Abiturenten endlich soweit: Sie hielten stolz ihre Zeugnisse in der Hand. Der Zeugnisverleihung war eine durch viele wertschätzende und amüsante Reden geprägte Feier vorangegangen. Durch das Programm führten souverän Natascha und Xenia.

Neben der stellvertretenden Bürgermeisterin, Frau Beumer, gratulierten unser Schulleiter, Herr Emundts, und unser Oberstufenkoordinator, Herr Emonds, den Absolventinnen und Absolventen. Letzterer bescheinigte den Abgängern, sie seien ein Jahrgang gewesen, der durch freundlichen, respektvollen, aber auch humorvollen Umgang geprägt gewesen sei. Frau Beumer, selbst Mutter von schulpflichtigen Kindern, forderte die Gäste in der Stadthalle in Stolberg am Ende ihrer Rede auf, es nach der Zeugnisverleihung so richtig „krachen“ zu lassen. Wenn man den Jahrgang kennt, weiß man, dass man es ihnen nicht explizit sagen muss.

Von weit mehr Lachern begleitet wurde die Rede der beiden Oberstufentutor:innen, Nicole Lamour und Stefan Lemke. An dieser Rede wurde das gute Verhältnis deutlich, welches die beiden zu ihren Schülerinnen und Schülern hatten. Über die Bemerkung Herrn Lemkes, dass er sich des Öfteren von seiner Stufe „gemobbt“ gefühlt habe, konnte dementsprechend nur herzlich gelacht werden. Beide begaben sich auf eine Zeitreise und erinnerten an 2017, dem Einschulungsjahr der meisten Abiturientinnen und Abiturienten. Da durfte der Hinweis nicht fehlen, dass der FC Schalke 04 in der folgenden Saison Vizeweltmeister wurde. Wer Stefan Lemke kennt, weiß, dass dies erwähnt werden musste. Auch die bei der Zeugnisverleihung eingeblendeten Fotos zeigten die enge Verbundenheit der beiden Tutor:innen mit ihren Schülerinnen und Schülern – und die Verbundenheit Stefan Lemkes zu Schalke.

Dies wurde auch in der Rede der Abiturientinnen und Abiturenten deutlich, welche Chiara, Kevin, Charly und Giuiliano hielten. Sie erinnerten insbesondere an die Stufenfahrt nach Prag, welche für alle ein ganz besonderes Erlebnis gewesen sein muss. Unser Referendar, Anton Tenholt, begleitete die Stufe dabei und so gehörte er neben den beiden Tutor:innen zu denjenigen, die von den Abiturientinnen und Abiturenten besonders geehrt und gefeiert wurden.

Nach der offiziellen Feier gab es für die Abiturientinnen und Abiturenten, ihre Familienangehörigen und Freunde sowie den Lehrkräften ein Essen in der Stadthalle und anschließend ließen es alle „richtig krachen“.